Alles ist möglich, wenn man nur das entsprechende Potential weckt. In diesem Motivationsvortrag lernen Sie Ihr eigenes Ich kennen und wertschätzen, Sie erkennen Veränderung als Chance – und nicht als Gefahr. Wie konzentriere ich mich auf das Wesentliche? Wolfgang Fasching weist Ihnen den Weg.

  • Vieles, wenn nicht alles ist möglich, wenn das vorhandene Potenzial geweckt wird.
  • Sich auf das Wesentliche konzentrieren und klaren Fokus halten.
  • Ziele, mit der Macht des positiven Denkens erreichen.
  • Mentale Stärke ist erlernbar.
  • Höchstleistungen erzielen – auch wenn es mal schwierig wird.
  • Rückschläge mit mentaler Stärke meistern und motiviert weiter vorangehen.
  • Sieg oder Niederlage – unsere Gedanken machen den großen Unterschied.  
  • Veränderungen und Krisen als Chancen wertschätzen und davon profitieren.
  • Niemals aufgeben!

Extremsportler, Buchautor und Speaker Wolfgang Fasching ist der wichtigen Ansicht, dass es absolut von Bedeutung ist, dass man Dinge in die Umsetzung bringt. Dazu ist es notwendig, dass man seiner Intuition folgt, Ziele hat, den Meinungen anderer nicht zu viel Bedeutung schenkt und immer wieder die eigene Komfortzone zur Weiterentwicklung verlässt. Wichtig dabei ist auch das Durchhaltevermögen. Du kannst alles schaffen was du willst, aber es wird hart. Diese wichtige Beifügung wird vielen Menschen zum Verhängnis. Der Großteil gibt zu früh auf. Für Wolfgang Fasching war das Aufgeben in seinen Projekten nie eine Option.

 

 

Der trotz seiner Erfolge bodenständig gebliebene, sympathische Wolfang Fasching wird am Donnerstag, den 21.03.2019 um 19:00 Uhr im Gasthaus zur Post in Weitersfelden mit seiner authentischen Art und Weise den Besuchern des Vortrags eine große Portion Motivation, Stärke und Inspiration auf den Weg mitgeben. Die Macht des positiven Denkens und der mentalen Stärke füllt den Raum und wird vom Publikum auch nach Ende des Vortrags weitergetragen. Er berichtet von seiner großen Erfahrungswelt, vermittelt Mut in dieser bewegten Zeit und berührt das Publikum durch seine Geschichten aus dem Leben.

 

 

Wolfgang Fasching wurde am 11.08.1967 in Bad Radkersburg geboren. Der gelernte Maler und Anstreicher wohnt heute in Neukirchen in Oberösterreich, ist mit Doris Fasching verheiratet und Vater seiner Tochter Simone. Als Einzelhandelskaufmann mit Meisterprüfung war der 52-jährige Steirer vor seinen sportlichen Erfolgen beruflich zehn Jahre als selbstständiger Kaufmann in der Steiermark aktiv.

In einer Radfahrerfamilie aufgewachsen, hat Wolfgang Fasching erst mit
18 – 20 Jahren zum Radfahren begonnen. 1996 nimmt der Steirer erstmals am Race across America (RAAM) teil. Das von der West- zur Ostküste verlaufende 5.000 Kilometer lange Radrennen quer durch Amerika umfasst 45.000 – 50.000 Höhenmeter und prüft die Teilnehmer mit hohen Temperaturunterschieden zwischen 0 °C und 45 °C. Knackpunkt bei diesem extremen Rennen sind die kurzen Erholungsphasen. Im Schnitt hat Wolfgang Fasching pro Rennen bei seinen acht Teilnahmen nur sechs bis zehn Stunden geschlafen. Von der Idee der Teilnahme an diesem Rennen bis zur Umsetzung verstreichen zehn Jahre. Bei den acht Teilnahmen steht der Extremsportler acht Mal am Podest und kann das Rennen sogar drei Mal gewinnen. Wenn man bedenkt, dass ca. nur die Hälfte der Teilnehmer das Ziel erreicht, werden diese Endergebnisse umso erstaunlicher. Die Siegerzeit lag jeweils zwischen acht und neun Tagen. Wer glaubt, von den Siegprämien könnte man leben, liegt falsch. Bei den acht Teilnahmen hat Fasching 40.000 Dollar bis 50.000 Dollar investiert und nur 10.000 Dollar bis 12.000 Dollar gewonnen. Wolfgang Fasching erwähnt in seinen Interviews, dass hier - und auch bei vielen anderen Projekten - nie das Geld an erster Stelle gestanden ist. Viel mehr handelte es sich hier um das Abenteuer und die Umsetzung seiner Ideen und Träume, die ihn in seinem Herzen berührt haben. Gemeinsam mit Sponsoren und Partnern war das RAAM jedes Mal ein großes Projekt für Wolfgang Fasching.

2014 radelte der Steirer quer durch das größte Land der Welt von Wladiwostok nach St. Petersburg. Inspiriert von vier Radfahrern, die sich diese Strecke 2013 geteilt haben, hat Wolfgang Fasching diese Idee entwickelt. Begleitet von einem großen Team aus Sponsoren, Partnern, Freunden usw. wird dieses Projekt durch Russland als Weltrekordversuch angemeldet und erfolgreich umgesetzt. Bei sehr schlechten Fahrbahnverhältnissen und teilweise lebensgefährlichen Verkehrsbedingungen radelt Fasching in 21 Tagen von Küste zu Küste 10.000 Kilometer quer durch Russland und bewältigt dabei 70.000 – 80.000 Höhenmeter bei im Schnitt nur drei Stunden Schlaf pro Tag.

2001 stand Wolfgang Fasching als erst 13. Österreicher auf dem Gipfel des Mount Everest. Von 2001 bis 2009 besteigt der Steirer die sieben höchsten Berge der sieben Kontinente und schließt das Projekt „Seven Summits“ erfolgreich ab.

Wolfgang Fasching hat noch viele weitere, sensationelle, sportliche Erfolge zu verzeichnen. Bewundernswert ist hierbei immer sein Fokus im Tun und die Tatsache, dass er mit Beharrlichkeit seine Ideen und Träume in die Wirklichkeit umsetzt. Nicht das Geld, sondern seine Begeisterung für das was er tut, ist in seinem Leben schon immer an erster Stelle gestanden. Die Authentizität, die er in seinem Leben von wichtiger Bedeutung sieht, lässt er auch in seinen Büchern und Vorträgen nicht vermissen. In seinem Motivationsvortrag „Du schaffst, was du willst!“ schlägt der Mentalcoach die spannende Brücke vom Extremsport in den beruflichen Alltag. Der Ausdauersportler weiß aus eigener Erfahrung, was durch mentale Stärke alles möglich ist, wenn in Menschen das in ihnen schlummernde Potenzial geweckt wird! Seine persönlichen Erfahrungen und seine Motivationserkenntnisse aus der Kombination zweier sehr unterschiedlicher Extremsportarten, in denen er große Erfolge feiern konnte, gibt er in diesem mitreißenden Vortrag – unterstützt durch eindrucksvolles Fotomaterial – an sein Publikum weiter.

Als Ausdauersportler in den Bereichen extremer Radsport und Extrembergsteigen hat er selbst oft erlebt, wie wichtig der Glaube an sich selbst ist. Auf den finalen harten Metern, kurz bevor er die Ziellinie eines der längsten Radrennen der Welt, des „Race across America“ als Sieger überfuhr oder auf den letzten mühsamen Schritten zum Gipfel des Mount Everest – nur der festen Glaube daran, dass er es schaffen konnte und würde, brachten ihn jedes Mal mit letzten Kräften ans Ziel. In diesem Vortrag schildert er die packendsten und spannendsten Momente der Entscheidung vor dem Finish eines Rennens oder dem finalen Erreichen eines 7 Summit Gipfels.